Die Vorteile von Viagra

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Bei Viagra handelt es sich um ein Medikament, welches die erektile Dysfunktion behandeln soll. Als erektile Dysfunktion wird die eingeschränkte Fähigkeit bei sexuellen Handlungen bezeichnet. Viagra ist in diesem Sektor am Bekanntesten und wird seit fast 20 Jahren benutzt. Mittlerweile haben mehrere Millionen Männer zu diesem Heilmittel zurückgegriffen. Aufgrund dessen hat sich das Präparat am Markt so weit nach vorne gearbeitet, dass es das führende Medikament für diese Behandlung ist.

Welche Vorteile weist Viagra im Vergleich zu anderen ED Medikamenten auf?

Wirkungsdauer

Einer der Vorteile von Viagra ist in der Wirkungsdauer zu finden. Diese kann ohne Probleme über vier Stunden anhalten.

Es muss darauf geachtet werden, dass diese zeitliche Angabe nicht bedeutet, dass jemand, der gerade eine dieser Tabletten eingenommen hat, eine vier Stunden lange Erektion erhält. Die zeitliche Angabe ist viel mehr darauf bezogen, dass ein Mann vier Stunden nach der Einnahme eine Erektion bekommen kann, wenn eine sexuelle Stimulation erfolgt.

Die zeitliche Angabe ist auch deshalb ein Vorteil, da spontaner Geschlechtsverkehr darunter nicht leidet. Es ist genug Zeit vorhanden, so muss nicht gehetzt werden und es kann sogar ein ausführliches Vorspiel absolviert werden.

Bei anderen Behandlungsmethoden gegen die erektile Dysfunktion, welche nicht in einer Form von Tabletten genommen werden, kann normalerweise keine so lange Wirkungsdauer erzielt werden. Bei Vitaros, Caverject und MUSE betragen die Wirkungsdauern zwischen einer halben Stunde und zwei Stunden. Diese kurze Zeitspanne kann Probleme mit sich bringen.

Zeitplanung

Ein weiterer Vorteil dieser Tablette ist in der Zeitplanung zu finden. Die meisten Männer können bereits nach einer halben Stunde oder spätestens nach einer Stunde eine Erektion bekommen. Die einzige Voraussetzung ist, dass eine sexuelle Stimulation erfolgen muss.

Der Beginn der Wirkung kann grundsätzlich etwas verzögert werden. Dies ist vor allem dann der Fall, wenn kurz vor der Einnahme eine üppige Mahlzeit zu sich genommen wurde.

Aufgrund dessen ist Viagra für viele Männer sehr gut geeignet und das, obwohl die Tablette nicht die schnellste Möglichkeit darstellt, eine erektile Dysfunktion zu behandeln.

Die blaue Tablette

Die Tablette wird meist allein an der Farbe erkannt. Dies resultiert daraus, da die blaue Farbe ein sehr bekanntes Merkmal von Viagra ist. Darüber hinaus stellt die orale Einnahme für viele Männer eine angenehme, diskrete und einfache Möglichkeit dar, ihre erektile Dysfunktion zu behandeln.

Wirksamkeit

Aufgrund der Effektivität von Viagra stellt sie immer noch eine beliebte Variante zur Behandlung von einer erektilen Dysfunktion dar.

Die Tablette kann in unterschiedlichen Dosierungen erworben werden. Es gibt sie in folgenden Varianten: 25 mg, 50 mg und 100 mg. Durch klinische Studien konnte die Wirksamkeit von allen drei Dosierungen bewiesen werden.

Eine Studie, welche aus über 150 separaten Versuchen bestand, kam zu dem Ergebnis, dass Viagra das effektivste Medikament gegen eine erektile Dysfunktion ist. Diese Erkenntnis wurde im Jahre 2015 in den New York Daily News veröffentlicht.

Abhängig davon, wie das Medikament auf den Patienten anspringt, wird die Dosierung nach einer gewissen Zeit verringert oder erhöht. Die Dosierung für einen Mann, dem Viagra das erste Mal verschrieben wird, liegt meist bei 50 mg.

Minimale Nebenwirkungen

Grundsätzlich kann jedes Medikament Nebenwirkungen mit sich bringen. Hierbei ist natürlich auch Viagra nicht ausgenommen. Es kann aber davon ausgegangen werden, dass Viagra gut verträglich ist. Dies resultiert daraus, da PDE-5-Hemmer in der Regel generell gut vertragen werden.

Diese Annahme wurde von klinischen Studien und Tests bewiesen, welche über einige Jahre hinweg durchgeführt wurden. Sie kamen alle zu dem gleichen Ergebnis. Viagra ist ein sehr sicheres Medikament und führt nur bei sehr wenigen Anwendern zu moderaten oder milden Nebenwirkungen.

Schwere Nebenwirkungen treten nur bei rund einem Prozent der Männer, welche Viagra anwenden, auf.

Die Nebenwirkungen statisch genau zu erfassen ist nur sehr schwer möglich. Dies resultiert daraus, da jeder der Männer, welcher Viagra anwendet, verschieden ist. Eine auftretende Nebenwirkung ist Muskelschmerz. Dieser tritt ungefähr bei einem bis zehn Männern, betrachtet auf 100 Anwender, auf.

Der damals erschienene Beitrag in den New York Daily News vermittelte allerdings auch, dass alternative Behandlungsmethoden von Viagra wesentlich weniger Nebenwirkungen hervorrufen können.

Bekanntes Medikament

Der Produzent und Vertreiber von Viagra ist Pfizer. Dies ist ein bekannter Hersteller für Pharmazeutika.

Viagra wurde im Jahre 1998 veröffentlicht. Seit dato hat die Tablette einer Menge an Männern geholfen. Kein Medikament gegen die erektile Dysfunktion konnte so eine Erfolgsquote erzielen. Allein dieser Punkt sollte die Männer, welche an einer erektilen Dysfunktion leiden, von Viagra überzeugen. Zumindest ein Versuch, anstelle von anderen Behandlungsmethoden, lohnt sich definitiv.