Viagra wirkt nicht – Was tun?

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Viagra wirkt nicht – Was tun?

Eins steht fest, in der heutigen Zeit gilt die blaue Wunderpille, mit dem Namen Viagra als echtes Wundermittel. Sie hat bereits sehr vielen Männern mit Erektionsstörungen geholfen, wieder ein erfülltes Sexleben führen zu können. Es kann jedoch sehr gut vorkommen, dass das Mittel nicht bei jedem Mann die gewünschte Wirkung erzielt. Doch was tun, wenn die Wunderpille nicht wirkt? Und warum kann es überhaupt dazu kommen, dass Viagra seine eigentliche Wirkung nicht entfacht? Genau diese Fragen und Hintergründe wollen wir im weiteren Verlauf dieses Textes klären. Weiterlesen lohnt sich!

Warum kommt es zu einer Unwirksamkeit bei Viagra?

Fakt ist, dass nach Forschungsangaben 4 von 5 Männern eine erfolgreiche Wirkung nach der Einnahme von Viagra verspüren können. Demnach, ist die Zahl der Männer, bei denen das Mittel nicht wirkt sehr gering. Doch nichtsdestotrotz ist das Potenzmittel eigentlich für seine gute Wirkung und seine Zuverlässigkeit bekannt, also warum kann es immer noch sein, dass bei bestimmten Männern die Wirkung nicht entfacht wird? Es gibt enorm viele Gründe, warum Viagra bei bestimmten Typ Männern nicht wirkt. Diese haben wir einmal übersichtlich zusammengefasst:

1. Die Ersteinnahme

Gerade, wenn Viagra ganz neu für den Mann ist und zuvor noch nie zum Einsatz gekommen ist, kann es zu einer unbefriedigenden Wirkung nach der Einnahme des Potenzmittels kommen. Stress und die Angst, dass das Mittel womöglich gar nicht oder zu stark wirken könnte sorgen dafür, dass das Viagra nicht richtig wirken kann. Natürlich kommt es nach der Einnahme des Mittels zu einer Erektion, doch diese reicht unmöglich für den erfolgreichen Geschlechtsverkehr aus. Genau aus diesem Grund weisen Forscher auch immer wieder darauf hin, dass sich bei regelmäßiger Einnahme des Potenzmittels die Wirkung nach und nach enorm steigert. Diese Steigerung zeigt, dass gerade bei der Ersteinnahme noch nicht all zu große Erfolgserlebnisse erwartet werden sollten. Grund dafür ist der spezielle Wirkstoff, der sich in dem Mittel befindet. Der Wirkstoff trägt den Namen "Sildenafil" und muss bevor er richtig wirken kann zunächst vom Körper akzeptiert und angewöhnt werden. Befragungen zeigten, dass der größte Teil der Männer erst nach der 6. Einnahme eine positive Wirkung verspüren konnten.

Wichtig: Bevor Viagra nach der ersten Einnahme ohne Erfolg angesetzt wird, sollte die kontinuierliche Steigerung der Wirkung nach erneuter Einnahme geprüft und beobachtet werden!

2. Der Mann muss Erektionsfähig sein!

Es ist ganz wichtig, dass vor der Einnahme des Viagra darauf geachtet wird, dass die grundsätzliche Erektion unbedingt gegeben ist. Bei Männern, die unter Nervenschäden oder vorherigen Operationen oder Unfällen in der Erektionsfähigkeit eingeschränkt sind, wirkt das Viagra nicht! Das gleiche gilt auch für die morgendliche Erektion. Diese sollte unbedingt noch erfolgen, um die Erfolgsgarantie der Wirkung des Viagra gewährleisten zu können. Findet die sogenannte "Morgenlatte" nicht mehr statt, kann es durchaus sein, dass auch das Potenzmittel seine Wirkung nicht entfachen kann. Wird der Penis durch die eigene Masturbation steif und bereitet keinerlei Probleme, kann das Erektionsmittel auch ohne Bedenken eingenommen werden. Außerdem müssen Männer, die sich für die Einnahme von Viagra entscheiden einen sehr stabilen Kreislauf ausweiden. Es kann nämlich sehr gut sein, dass der Puls und auch der Blutdruck an sich etwas in die Höhe steigen kann.

Angst verhindert die Wirkung von Viagra

Gerade Druck und Angst führen dazu, dass das Potenzmittel seine Wirkung nicht richtig entfachen kann. Genau so, ist es auch bei dem Geschlechtsverkehr. Steht der Mann zu sehr unter Druck oder leidet an enormen Versagensängsten, ist es unmöglich eine stabile Erektion zu schaffen, auch nicht mit dem stärksten potenzsteigernden Mittel. Genau aus diesem Grund ist es wichtig, nach der Einnahme des Mittels den Kopf komplett abzuschalten und nicht all zu viel nachzudenken. Ein weiterer Punkt ist der Konsum des Mittels rein aus nächsten Liebe. Wenn das Mittel nur eingenommen wird, um seine Partnerin glücklich zu machen, ist die Einnahme direkt zum Scheitern zu verurteilen. In diesem Fall hilft schlicht und einfach ein offenes Gespräch mit der Partnerin, um alle Unstimmigkeiten und Ängste im Bereich des Sexuallebens aus der Welt zu schaffen.

Alkohol ist Gift

Männer, die nach oder vor dem Geschlechtsverkehr gerne zu einem Glas Alkohol greifen, haben im Bezug auf die Einnahme von Viagra ganz klar den Kürzeren gezogen. Alkohol ist in jedem Fall nicht angemessen im Zusammenspiel mit potenzsteigernden Mitteln, da dieses Zusammenspiel dafür sorgt, dass es erst gar nicht zu einer Erektion kommen kann. Die Ernährung spielt auch eine sehr große Rolle rund um den Bereich Viagra & CO. Wird nach oder vor der Einnahme eine sehr fettige oder süße Mahlzeit verzehrt, kann es durchaus zu einer unbefriedigenden Wirkung führen. Diese unbefriedigende Leistung kommt zustande, da der Wirkstoff nach dem Verzehr einer sehr fettigen Mahlzeit erst verspätet in die Blutbahn gelangt. Genau aus diesem Grund wird gerade Menschen mit Erektionsproblemen eine gesunde und ausgewogene Ernährungseinstellung empfohlen.

Die richtige Dosierung machts

Das häufigste Problem bei fehlender Wirkung von Viagra ist die falsche Dosierung. Viele Männer wissen gar nicht, dass das Mittel mindestens 30 Minuten benötigt, um sich im Körper Ausfalten zu können. Außerdem wirkt das Mittel bis zu 4 Stunden, sodass man sich überhaupt keinen Stress vor oder während des Geschlechtsverkehrs machen muss. Lieder können viele Betroffene die "Einwirkzeit" nicht abwarten und sind somit selbst verantwortlich für die fehlende Wirkung. Wir die Einnahme nichts o durchgeführt wie vorher besprochen und kommt dazu noch ein ungesunder Lebensstil, ist es ganz klar, dass die Wirkung des potenzsteigernden Mittels nicht entfacht werden kann.

Die Einnahme von anderen Medikamenten

Wird Viagra zusammen mit anderen Medikamenten eingenommen, kann es ohne Rücksprache mit dem Arzt durchaus zu Problemen oder einer ausbleibenden Wirkung kommen. Grund dafür ist die sogenannte Wechselwirkung. Der Wirkstoff Sildenafil, welcher sich wie besagt im Viagra befindet, verträgt sich zum Beispiel überhaupt nicht mit den Wirkstoffen Nitro und Molsidomin. Diese werden in den meisten Fällen Patienten mit Herzproblemen verschrieben. Zudem kann es bei Medikamenten gegen Kreislauf- oder Herzrhythmusprobleme zu einer eingeschränkten Leistung des Viagra kommen. Tritt ein solcher Fall ein und Wechselwirkungen entstehen wird ein Medikamentewechsel empfohlen. Viele Männer reagieren auch schlicht und ergreifend nicht auf den Wirkstoff Sildenafil, welcher der wichtigste Inhaltsstoff des Viagra ist. In diesem Fall, wenn das Mittel trotz vorherigem Ausschluss von Wechselwirkungen nicht wirkt, wird empfohlen ein anderen Erektionsmittel anzuwenden. Ob ein Potenzmittel immer gleich gegen eine vorhandene Impotenz ankämpfen kann, ist jedoch noch nicht ganz geklärt.